Posts mit dem Label Weltwunder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Weltwunder werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 25. Juli 2013

From Rome with Love

Wir schreiben das Jahr 2013 nach Christus. Ganz Rom ist von Touristen besetzt. Ganz Rom? Jep!

Montag, 10. Juni 2013

City of God - Rio de Janeiro

Unsere letzte Station sollte Rio sein, und weils hier einiges zu sehen gibt, und Rio gleichzeitig für seine Strände berühmt ist, gönnten wir uns erstmals eine ganze Woche an einem einzigen Ort. Kaum in Rio angekommen, spürt man sogleich den Samba in den Gelenken.

Mittwoch, 27. März 2013

Wet-and-sweaty-Jungletrail – Machu Picchu



Cusco ist der Ausgangspunkt zu Machu Picchu und begeisterte uns alle ungemein. Diese wunderschöne Stadt lädt zum Umherschlendern und Staunen ein. Da wurden nochmals ordentlich Kräfte aufgetankt, durch die schmucken Gässchen gebummelt und riesige Fleischportionen vertilgt. Wir haben uns dort nicht zuletzt wegen unseres schönen Hostels mit persönlichem Kaminzimmer, in dem der ein oder andere Coca-Tee konsumiert wurde, sehr wohl gefühlt. Die Vorfreude auf das Highlight Perus, Machu Picchu, stieg ständig.

Dienstag, 29. Januar 2013

Bagan: From Dawn till Dusk


… das ist hier Programm. Wir leben mit und für den Sonnenauf- und den Sonnenuntergang. Diese tausende Tempel strahlen in den verschiedenen Lichtnuancen so unbeschreiblich schön, dass diese Stadt in unserem „Das ist bestimmt das Schönste, was wir je erblickt haben“-Ranking, nach ganz weit oben katapultiert wird.

Dienstag, 9. Oktober 2012

Indien: Holy Sites


Nachdem sich der letzte Eintrag vor allem unseren widersprüchlichen Eindrücken gewidmet hat, und die Fotos tendenziell eher die schmutzige Seite betont haben, soll´s hier nochmal um die zum Teil atemberaubenden Sehenswürdigkeiten gehen, die wir uns natürlich nicht haben entgehen lassen.

Donnerstag, 27. September 2012

... zum Rohdiamant (Jordanien)


Nach einer fast zu einfachen Einreise nach Jordanien (fast hätten wir vergessen, uns die Einreisestempel geben zu lassen, was uns zu illegalen Einwanderern gemacht hätte)