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Montag, 10. Juni 2013
Mittwoch, 22. Mai 2013
Triple Frontera
Von Buenos Aires sollte uns eine lange Busfahrt in den äußersten Nordosten von Argentinien führen, genauer ins Dreiländereck Argentinien-Brasilien-Paraguay. Und was macht man in einem Dreiländereck? Man hüpft über Grenzen. Innerhalb von 3 Tagen haben wir 7 mal eine Grenze passiert. Zum Glück sind die Kontrollen hier nicht so streng wie in Australien und Neuseeland oder so zeitaufreibend wie in Chile, aber von einem Durchwinken wie in Schengen-Europa ist man auch noch ein Stück entfernt.
Der Hauptgrund für den Besuch dieses Gebietes sind natürlich die Iguazu-Wasserfälle, die zu den größten und wasserreichsten und damit imposantesten Wasserfällen der Erde gehören.
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Sonntag, 5. Mai 2013
Buenos Aires - Welthauptstadt des Fußballs
Nach einem einen kleinen Zwischenstopp in Salta wollten wir uns eine weitere 22-Stunden-Busfahrt ersparen und nahmen deshalb am nächsten Tag den Flieger nach Buenos Aires. Mit Argentiniern hatten wir in Peru ja bereits gute Erfahrungen gemacht, weshalb wir uns auf das Land, die Leute und besonders die Metropole Buenos Aires freuten.
Montag, 22. April 2013
Freitag, 12. April 2013
Mittwoch, 3. April 2013
At the Copa, Copacabana
An Bolivien – in einer vor kurzem veröffentlichten Studie zum touristenunfreundlichsten Land der Erde gewählt(was wir aber keineswegs bestätigen würden) – hatten wir nicht weniger als die höchsten Erwartungen, was die landschaftliche Schönheit des Andenhochplateaus, des Altiplano, betrifft. Und so viel vorneweg, wir wurden nicht enttäuscht. Das Altiplano haut einen um, und nicht nur wegen der durchschnittlichen Höhe von knapp 4000 Meter, auf der man sich ständig bewegt.Mittwoch, 27. März 2013
Wet-and-sweaty-Jungletrail – Machu Picchu
Cusco ist der Ausgangspunkt zu Machu Picchu und begeisterte uns alle ungemein. Diese wunderschöne Stadt lädt zum Umherschlendern und Staunen ein. Da wurden nochmals ordentlich Kräfte aufgetankt, durch die schmucken Gässchen gebummelt und riesige Fleischportionen vertilgt. Wir haben uns dort nicht zuletzt wegen unseres schönen Hostels mit persönlichem Kaminzimmer, in dem der ein oder andere Coca-Tee konsumiert wurde, sehr wohl gefühlt. Die Vorfreude auf das Highlight Perus, Machu Picchu, stieg ständig.
Gringo Trail Peru

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